Die Musiker

Die Musiker

Die Mitglieder des neuen konzertorchesters berlin sind renommierte freischaffende Musiker aus Berlin, Deutschland und Europa, die vornehmlich kammermusikalisch oder solistisch tätig sind, oder auch Mitglieder bedeutender stehender Orchester. Sie kommen regelmäßig zu Konzertprojekten unterschiedlichster Besetzung und Stärke zusammen.

Anna Barbara Kastelewicz – Violine

Anna Barbara Kastelewicz | neues konzertorchester berlin

Ihre musikalische Ausbildung als Violinistin erhielt Anna Barbara Kastelewicz an der Hochschule fĂĽr Musik Hanns Eisler in Berlin und an der Guildhall School of Music and Drama in London bei Professor Yfrah Neamen und im Zusatzstudium Barockvioline bei Rachel Podger. Ein weiterer Studienaufenthalt fĂĽhrte sie zu Professor Mauricio Fuks an die Indiana University in Bloomington/Indiana in den USA.

Breite musikalische Erfahrung sammelte sie in verschiedenen klassischen Orchestern, wie im Konzerthausorchester Berlin und der Deutschen Oper am Rhein, sowie in der Arbeit unter Dirigenten, wie Kurt Masur und Lorin Maazel.

Anna Barbara Kastelewicz arbeitet als Solistin, Kammermusikerin und Konzertmeisterin.

Mit Auftritten und Tourneen in Europa, Asien und Südamerika ist sie national und international präsent. Sie spielt Rundfunk-, Fernseh- und Tonträger-Aufnahmen ein.

Als Solistin mit Orchester liegt ihr Schwerpunkt auf den klassischen Violinkonzerten wie Bach, Mozart, Beethoven. Erst kĂĽrzlich spielte sie das Violinkonzert von Max Bruch.

Anna Barbara Kastelewicz ist als Lehrbeauftragte an Hochschulen für Musik tätig.
Intensiv widmet sie sich der Musikwissenschaft mit der Edition und der Interpretation zeitgenössischer Komponisten.

Die gebĂĽrtige Berlinerin lebt als freischaffende KĂĽnstlerin in Berlin.

Beate MĂĽller - Violine

Sebastian Hotze – Violine

sebastian-hotzewurde 1972 in Berlin geboren. Er studierte an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ Berlin im Hauptfach Violine. Schon während seines Studiums übernahm er häufig solistische Aufgaben und die Leitung verschiedener Kammerensembles. Er war mehrere Jahre Mitglied des Weltjugendorchesters „Jeunesses Musicales“.

Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums im Jahre 1997 folgte eine Anstellung in der Brandenburgischen Philharmonie Potsdam, der er bis zu deren Auflösung angehörte. Seitdem ist Sebastian Hotze freischaffender Künstler mit dem Schaffensmittelpunkt Berlin.

Er gastierte regelmäßig in Orchestern wie z.B. der Mecklenburgischen Staatskapelle, dem Lübecker Sinfonieorchester, den Berliner Symphonikern, dem Berliner Friedrichstadtpalast, dem Deutschen Filmorchester Babelsberg, dem Deutschen Kammerorchester und der Kammersymphonie Berlin. Darüber hinaus leitete er von 2004-2009 die Berliner Residenzkonzerte im Schloss Charlottenburg. Sebastian Hotze ist künstlerischer Leiter des Ensembles Esprit Berlin.

Matthias Erbe – Violine

matthias-erbeMatthias Erbe studierte an der Hochschule für Musik »Franz Liszt« Weimar in der Klasse von Professor Karl-Georg Deutsch.

Als Geiger des TARON-Streichquartetts studierte er in Weimar bei Professor Ulrich Beetz (Abegg-Trio) undProfessor Norbert Brainin (Amadeus-Quartett). Konzertreisen fĂĽhrten das Quartett nach Finnland, Schweden, Belgien, die Schweiz und in die USA.
Im Januar 2001 nahm er als Stipendiat der Rotary Stiftung und des Conservatory of Music ein Aufbaustudiengang am Conservatory of Music in San Francisco, USA, auf.

Seit seines Studiums in Weimar und San Francisco hatte er die Möglichkeit, als Solist verschiedene Violinkonzerte mit Orchester zu spielen, u.a. Werke von J.S. Bach, A. Vivaldi, J. Haydn, W.A. Mozart, J. Svendsen, E. Bloch, O. Respighi, F: Mendelssohn, A. Dvorak und A. Schnittke.

Nach Abschluss seines Studiums in den USA spielte er als Mitglied der ersten Geigengruppe im Santa Cruz Symphony (USA) sowie dem San Jose Chamber Orchestra (USA). Seit Herbst 2004 lebt er wieder in Deutschland und arbeitet als freischaffender Künstler in Berlin.

Neben kammermusikalischen Projekten und Theatermusiken (Berliner Ensemble, Maxim Gorki Theater) spielt er häufig bei den Brandenburger Symphonikern, dem Deutschen Kammerorchester Berlin sowie als Gastkonzertmeister bei den Berliner Symphonikern und dem Neuen Kammerorchester Potsdam.

Daniela Gubatz – Violine

daniela-gubatzStudium an der HfM “Hanns Eisler” Berlin bei Prof. W. Scholz und Prof. D. Batzdorf. Seit Beendigung des Studiums 2010 ĂĽbt sie eine rege Konzerttätigkeit in verschiedenen Kammermusikformationen und als Orchestermusikerin aus. Sie war Stipendiatin des Interlochen Arts Camps in Michigan (USA), und dort Gewinnerin des Fine Arts Awards.

Daniela ist Mitglied des Ensembles Musica Sequenza. Ihr Studium der historischen AuffĂĽhrungspraxis bei Irmgard Huntgeburth an der UdK Berlin wird sie im Mai mit dem Master abschlieĂźen.

Stefano Macor – Viola

stefano-macorStefano Macor wechselte nach anfänglichem Geigenunterricht, seiner Leidenschaft folgend, zur Bratsche. Er lernte bei Sabrina Brişcik, Prof. Emilio Poggioni (Cons-Milano) und Martin Fischer (BPhO). In mehreren musikalischen Formationen als Bratschist etabliert, übt er eine rege Orchestertätigkeit aus. Es ist ihm zudem ein besonderes Bedürfnis in der Kammermusik, im Austausch mit Anderen, die persönlichen Ausdrucksmöglichkeiten auszuloten. Er ist als freischaffender Musiker in Berlin tätig, leitet zwei Jugendorchester und unterrichtet Viola und Violine an der Musikschule „Fanny Hensel“.

Daniel Mögelin – Viola

daniel-moegelinDaniel Mögelin studierte bei Prof. Alfred Lipka an der HfM “Hanns Eisler” und bei Prof. Felix Schwartz an der Hochschule fĂĽr Musik und Theater in Rostock.
Daniel Mögelins Engagement in der Kammermusik umfasst Besetzungen von Duo bis Oktett und das Musizieren in renommierten Berliner Kammerorchestern. Bis 2001 musizierte er im “Blume Klavierquartett” (u.a. Live-Mitschnitt des Bayerischen Rundfunks).
Als Solist trat Daniel Mögelin mit dem Konzertorchester Eberswalde im Kloster Chorin auf. Er konzertierte des Weiteren mit dem Telemann-Kammerorchester Michaelstein und spielte in der Kunsthalle Rostock die UrauffĂĽhrung “Chan-Dan fĂĽr Viola Solo” des Komponisten Seok-Yeon Cho.
Seit August 2013 ist Daniel Mögelin als stellvertretender Solobratscher bei den Brandenburger Sinfonikern engagiert.

Chang-Yun Yoo – Viola

chang-yun-yooChang-Yun Yoo (*1972 in Seoul, Süd-Korea) studierte bei Professor Rohde an der Universität der Künste in Berlin. Während des Studiums wurde er mit mehreren Preisen ausgezeichnet, z.B. mit dem Charles Henne Preis, dem Sonderpreis der Concorso Internazionale di Esecuzione Musicale Provincia di Caltanissetta und dem ersten Preis der Hochschule der Künste Berlin. Tätig war er nach dem Studium u.a. bei den Hamburger Philharmonikern, dem Philharmonie-Orchester Gran Canaria in Spanien (als Finalist/1.Solo) und beim Anhaltischen Theater Dessau als stimmführender Bratscher. Seit 2007 arbeitet er freiberuflich als Solist, Konzert- und Kammermusiker mit renommierten Ensembles wie der Potsdamer Kammerakademie und dem Ensemble Resonanz Hamburg. Als Barockbratschist ist er festes Mitglied bei Musica Sequenza, dem Ensemble ExTempore Berlin, dem Ensemble Callinus und dem Aurum Ensemble. Er arbeitet auch leidenschaftlich im Bereich Neue Musik: als festes Mitglied beim AsianArt Ensemble, Work in Progress Berlin, 12 Saiten Berlin und Morpheus Quartett Berlin.

Neben der klassischen Musik ist Chang-Yun Yoo auch als Rock-Violist und als Filmmusik-Komponist aktiv.

Dmitry Sokolov – Violoncello

dmitry-sokolovDmitry Sokolov studierte am staatlichen St. Petersburger Konservatorium und schloss sein Diplom mit Auszeichnung ab. Schon als Student interessierte er sich für historische Aufführungspraxis. Er gewann erste Preise bei Wettbewerben 1990 in Manchester und 1993 in Amsterdam. D. Sokolov hat bei renommierten Festivals in Europa und in der USA gespielt und gemeinsam mit namhaften Musikern wie Ph. Jaroussky, E. Kirkby, M. Chance und A. Liubimov Kammerkonzerte gegeben und Aufnahmen gemacht. Sokolov unterrichtet Barockcello und Kammermusik am staatlichen Tschaikowsky Konservatorium Moskau und leitet Meisterklassen in Russland, Deutschland, Schweden und in Großbritannien.

Inka Döring – Violoncello

inka-doeringInka Döring studierte Cello an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin bei Prof. Michael Sanderling und in Barcelona bei Lluis Claret.

1998 erlangte sie in Berlin ihr Diplom und setzte ihr Studium an der Hochschule fĂĽr Musik und Kunst in Frankfurt fort, das sie 2000 mit dem Konzertexamen abschloss.

1999 folgte ein Aufbaustudium Barockcello an der UdK Berlin bei Phoebe Carrai.

Sie ist Preisträgerin beim Hochschulwettbewerb 2000 im Fach „Ensemble Alte Musik“.

Neben regelmäßigen Engagements u.a. bei der Akademie für Alte Musik. La Petite Bande, und Anima Eterna ist sie Gründungsmitglied des Elbipolis Barockorchester Hamburg, mit dem sie zwischen 2004 und 2012 auf zahlreichen Festivals und im Rahmen von renommierten Konzertreihen im In-und Ausland gastierte.

Simon Hartmann – Kontrabass

simon-hartmannstudierte bereits mit 14 Jahren im Vorstudium in Freiburg bei Bozo Paradzik und fĂĽhrt seine Studien an der Hochschule fĂĽr Musik Hanns Eisler in Berlin bei Janne Saksala und Esko Laine fort.

Er errang verschiedene Preise bei Solo- und Kammermusikwettbewerben.Solistisch trat er unter anderem mit den Baden-Badener Philharmonikern und dem Oberschwäbischen Kammerorchester auf. Simon Hartman spielte einen der zwei Bässe der Deutschen Stiftung Musikleben, der ihm zuerkannt wurde.

Guy Tuneh – Kontrabass

guy-tunehGuy D. Tuneh spielt auf internationalen Bühnen und ist als Solist und Kammermusiker aktiv. Er stellt die traditionelle Rolle eines Bassisten in Frage, um die Grenzen des Bassspiels zu erweitern. Zum Beispiel war er der erste Bassist, der neben der traditionellen Bassliteratur eine unbearbeitete Version von Tschaikowskys Rokoko-Variationen im Konzert aufgeführt hat, um so ein höheres technisches und künstlerisches Niveau zu erreichen. Er war Jungstudent bei Michael Klinghoffer an der „S. Rubin Academy of Music“ in Tel Aviv. Später studierte er an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin bei Barbara Sanderling und bei Wolfgang Güttler an der Musik-Akademie der Stadt Basel in der Schweiz. Als Gewinner des Stipendiums der Stiftung der Landesregierung Rheinland-Pfalz „Villa Musica“ hat Guy Tuneh als Solist und Kammermusiker große Zustimmung erhalten. Als Gast trat Guy Tuneh bei renommierten Musikfestivals, unter anderem dem „Verbier Festival“ auf. Als Solist und als Kammermusiker konzertierte er mit renommierten Musikern wie Vesselina Kasarova, Natalia Gutman, Heinz Holliger, Rainer Kussmaul, Kammerorchester Berlin und dem Ensemble-Modern. Guy D. Tuneh war Solobassist des Pariser Ensembles „Les Dissonances“ (2007-2012) und als Solobassist im West-Eastern Divan Orchestra (Gewinner des ECHO-Klassik 2006 & ECHO-Klassik 2007 AWARD) unter Daniel Barenboim engagiert.

Laure Mourot – Flöte

laure-mouroterhielt ihre Ausbildung mit der Querflöte bei Prof. Benoît Fromanger an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Anschließend widmete sie sich dem Studium der Traversflöte bei Prof. Cristoph Huntgeburth an der Universität der Künste Berlin.

Sie unterrichtet Traversflöte an der Musikschule Lübeck und Querflöte und Kammermusik an der deutsch-französischen Musikschule und am Musikgymnasium Carl-Philipp-Emanuel-Bach in Berlin.

2007 gründete sie das Duo Flöte-Akkordeon „neu²“ mit dem sie zeitgenössische Kompositionen für diese ungewöhnliche Besetzung zur Aufführung bringt.

Sie ist Mitglied im „Bode Flöten-Quartett – Solisten des neuen barockorchesters berlin“.

Marta Masini – Flöte

marta-masiniMarta Masini studierte in Florenz an der Hochschule für Musik „L. Cherubini“, in Lugano bei M. Ancillotti und an der „Hans Eisler“ Musikhochschule Berlin bei B. Fromanger. Während ihres Studiums gewann sie das Stipendium „S. Gazzelloni“ und den ersten Preis für die Vergabe eines Auftritts als Solistin mit der „Accademia Musicale Romana“. Sie war Akademistin beim „Maggio Musicale Fiorentino“ (Z. Metha) in Florenz, bei der „Gustav Mahler“ Akademie in Ferrara und Bozen und beim „Holstein Musik Festival“ (S. Bychkov). Sie bekam den „Medaglia di Bronzo“ des Präsidenten der Italienischen Republik als italienische Flötistin für das „European Union Youth Orchestra“ (EUYO). In Wien gewann sie das Probespiel für das „UBS Verbier Festival Orchestra“ in der Schweiz, wo sie unter Dirigenten wie J. Levine, Y. Temirkanov, V. Gergiev, Dohnany und G. Dudamel spielte. Marta Masini lebt in Berlin und ist als Kammermusikerin und Orchestermusikerin tätig.

Antje Thierbach – Oboe

antje-thierbachAntje Thierbach wuchs in Ostberlin auf und studierte 1988 bis 1997 in Leipzig, WĂĽrzburg und Berlin moderne Oboe, 2003 bis 2005 historische AuffĂĽhrungspraxis und historische Oboen bei Katharina Arfken an der Schola Cantorum Basilensis in der Schweiz.

Schwerpunkt ihrer Konzerttätigkeit liegt neben der Zusammenarbeit mit renommierten Orchestern wie dem Bayrischen Staatsorchester München, dem Sinfonieorchester des SWR, Staatsorchester Karlsruhe u.a. im Bereich Zeitgenössischer Musik. Regelmäßig arbeitet sie mit dem Ensemble Modern, Klangforum Wien, Musikfabrik NRW, KNM Berlin, Ensemble Adapter, Camerata Variabile Basel u.a. Sie ist auch im Bereich historischer Aufführungspraxis aktiv.

Seit 2011 unterrichtet sie Historische Aufführungspraxis und Barockoboe sowie Neue Spieltechniken auf der Oboe an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin.

Ariane Matzanke – Oboe

ariane-matzankeAriane Matzanke studierte nach Vorbereitung am „Julius Stern Institut“ (Konservatorium der UdK Berlin) bei Günter Zorn (DSO Berlin), Prof. Burkhard Glaetzner und Gregor Witt (Staatskapelle Berlin) an der Universität der Künste in Berlin. Sie nahm regelmäßig an Meisterkursen insbesondere bei Prof. Günther Passin (DSO Berlin) und Jürgen Hollerbuhl (DSO Berlin) teil und ist mehrfache erste Preisträgerin verschiedener Musikwettbewerbe.

Als stellvertretene Solooboistin war sie am Theatro „Giuseppe Verdi“ in Triest (Italien). Sie wirkt an mehreren CD-Einspielungen mit, vorwiegend bei den Berliner Symphoniker, und arbeitet außerdem als Instrumentalpädagogin in Berlin. Regelmäßige Solo- und Kammermusikkonzerte führen sie ins In- und Ausland.

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Alexander Glücksmann – Klarinette

alexander-gluecksmannAlexander Glücksmann studierte Klarinette bei Prof. Diethelm Kühn an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Erste Orchestererfahrungen sammelte er 1999 im West-Eastern-Divan-Orchsestra unter der Leitung von Daniel Barenboim. Nach seinem Studium war Alexander Glücksmann Stipendiat der „Herbert-von-Karajan Orchesterakademie“ der Berliner Philharmoniker. 2003 wurde er Solo-Klarinettist der Berliner Symphoniker. Seit dieser Zeit übt Alexander auch als Solo-, Es- und Baßklarinettist eine regelmäßige Aushilfstätigkeit in deutschen Orchestern aus, so unter anderem an der Komischen Oper Berlin, der Staatsoper unter den Linden, dem Konzerthaus Orchester Berlin, und weiteren. Seine große Liebe jedoch ist und bleibt die Kammermusik, der er sich seit seinem Studium besonders widmet. Mehrfach spielte er mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker beim Kammermusikfestival „Opera Barga“ Italien und folgte Einladungen zur „Kremerata“ Lockenhaus, zum Kammermusikfestival Davos, dem Richard Strauss Festival Garmisch-Patenkirchen und den Kammermusiktagen in Barth.

Holger Holdgrün– Klarinette

Alexander Hase – Fagott

alexander-haseStudium in Hannover bei Prof. K. Thunemann.

Mitglied der Orchesterakademie des Berliner Philharmonischen Orchesters.

Stipendiat der Richard Wagner Gesellschaft und des TonkĂĽnstlerverbandes .

Preisträger beim 38. Internationalen Fagottwettbewerb Prager Frühling.

Von 1990-2001 Solo-Fagottist der Philharmonia Hungarica.Ab 2001 Fagottist bei den Berliner Symphoniker.

Hanno Koloska – Fagott/Kontrafagott

hanno-koloskaStudium an der Hochschule fĂĽr Musik “Hanns Eisler” Berlin  bei Prof. F. Finsch

  • Konzertexamen mit „Auszeichnung“
  • Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und der Stiftung “Villa Musica”
  • studienbegleitend Fagottist in der Orchesterakademie der Staatskapelle Berlin und im Gustav Mahler Jugendorchester
  • Anstellungen am Residentie Orkest Den Haag, am Rundfunk-Sinfonie-Orches-ter Berlin, am Philharmonischen Staatsorchester Halle, an der Göteborger Oper, an der Artur-Rubinstein-Philharmonie Lodz und am Theaer Magdeburg
  • Konzert- und Opernprojekte u.a. mit dem Rotterdams Philharmonisch Orkest, an der Komische Oper Berlin, am Staatstheater Cottbus, mit dem Royal Stock-holm Philharmonic Orchestra, mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Konzerthausorchester Berlin
  • solistische Auftrite mit dem Berliner Sinfonie Orchester, der Kammerakademie Potsdam und dem Landesjugendorchester Berlin
  • Studioproduktionen als Solist bei Deutschlandradio Berlin und Sender Freies Berlin
  • kammermusikalische Auftritte in Deutschland, Ă–stereich, Polen und den Niederlanden, u.a. zusammen mit Klaus Thunemann, Sergio Azzolini, Ingo Goritzki und Menahem Pressler
  • 1. Preis „Hanns Eisler Preis“ fĂĽr die Interpretation zeitgenössischer Kammer-musik (2003)
  • Projekte im Bereich Neue Musik, Musiktheater sowie in Verbindung mit Theater und Bildender Kunst

Maren Weinrebe – Trompete

Maren Weinrebe studierte an der Hochschule fĂĽr Musik “Hanns Eisler” in Berlin bei Professor William Forman (Trompete) und schloĂź ihr Studium mit Diplom und einem anschlieĂźenden Master im Jahr 2013 ab. Seitdem ist sie freiberuflich tätig mit Engagements in unterschiedlichen Orchestern und Theatern.

Anita Wälti – Trompete

anita-waeltiAnita Wälti, geboren in Biel/Bienne, Schweiz, studierte Trompete an der Hochschule fĂĽr Musik und Theater Fribourg, wo sie ihr Diplom bei Professor Jean-Francois Michel mit Auszeichnung abschloss. Weitere Studien fĂĽhrten sie nach Berlin an die Hochschule fĂĽr Musik “Hanns Eisler” und die Hochschule fĂĽr Musik und Theater Hamburg, wo sie bei den Professoren William Forman und Matthias Höfs studierte und schliesslich mit dem Master of Music abschloss.

Anita Wälti ist in Berlin, wie auch deutschlandweit und in der Schweiz als freischaffende Musikerin sowohl auf der modernen wie auch auf der barocken Trompete in Orchestern und verschiedenen Kammermusikformationen tätig. Am Thalia Theater in Hamburg und am Maxim Gorki Theater in Berlin ist sie als Musikerin engagiert. Seit 2013 hat Anita Wälti einen Lehrauftrag am Konservatorium Fribourg (Schweiz) inne.

Willy Helm – Posaune

willy-helmwurde 1962 in Guben geboren und studierte an der Hochschule fĂĽr Musik Hanns Eisler Berlin bei Hans Behrends.

Kammermusikalisch ist er unter anderem im “Blechbläserensemble Ludwig Güttler” (Dresden) aktiv und ist Gründungsmitglied und künstlerischer Leiter des “PosaunenQuintett Berlin” (“PQB”). Seit 1982 ist er Soloposaunist des Konzerthausorchesters Berlin und spielt Aushilfstätigkeiten u.a. im “Rundfunksinfonieorchester Berlin”, im “Deutschen Symphonie-Orchester Berlin”, in der “Deutschen Oper Berlin”.

Janni Struzyk – Tuba

Friedemann Werzlau – Schlagzeug

friedemann-werzlauJahrgang 1964, geb. in Potsdam-Babelsberg; Musikstudium an der HfM “Hanns Eisler“ Berlin; bis 2000 stellv. Solopauker der Brandenburgischen Philharmonie Potsdam; seit dem tätig als freischaffender Musiker/Konzeptkomponist und Konzertdramaturg; arbeitet hauptsächlich in den Bereichen zeitgenössische Kammermusik/ Theater und klassischer Orchestermusik; Mitwirkung an zahllosen Rundfunk, CD sowie Musiktheaterproduktionen Mitglied bzw. ständiger Gast bei BalanXe Schlagwerke, pinX-it, BerlinPianoPercussion, Ensemble United u.v.a.; seit 2004 Solopauker-und Schlagzeuger der Kammerakademie Potsdam (Orchester der Landeshaupstadt); mehrere Kompositionen für Solo, Ensemble und Theater.

Heiner Herzog – Schlagzeug

heiner-herzogHeiner Herzog, geboren in Weinböhla bei Dresden, studierte nach dem Abitur von 1958 bis 1961 an der Hochschule für Musik in Dresden bei Peter Sondermann Pauke  und Schlagzeug. Von 1961 bis 2005 war er Solopauker im Berliner Sinfonie-Orchester (jetzt Konzerthausorchester Berlin). Als Solist spielte er u.a. beim Geprächskonzert des SFB, beim Schleswig-Holstein-Musikfestival und zu den Promskonzerten 1996 in der Londoner Royal-Albert-Hall. Neben seiner klassischen Tätigkeit war er gefragter Studiomusiker und arbeitete u.a. mit Sonja Kehler und Barbara Thalheim zusammen. Neben seiner Mitgliedschaft im Neuen Berliner Barockorchester musiziert er auch mit der Akademie für Alte Musik Berlin und dem Dresdner Barockorchester. Diese Tätigkeiten führten ihn bei Gastspielen in viele Länder Europas sowie nach Japan, China und Korea und in die USA, Mexiko, Brasilien und Argentinien.